Case Study
Architektur und Delivery für eine globale Multi-Tenant-Plattform
Für die globale DHL-Webplattform habe ich die technische Basis einer hybriden Multi-Tenant-Architektur mitgestaltet, die globale Konsistenz, lokale Anpassbarkeit und verlässlichere Delivery zusammenbringen sollte. Mein Schwerpunkt lag auf Plattformarchitektur, standardisierten AEM-Umgebungen, wiederverwendbaren Deployment-Modellen und einer Infrastruktur, die in einem internationalen Setup robuster und besser skalierbar funktionierte.
Problem
Die globale Weblandschaft war komplex: viele Länder, unterschiedliche Anforderungen, eine hohe Zahl an Stakeholdern und ein Spannungsfeld zwischen globaler Standardisierung und lokaler Flexibilität. Gleichzeitig musste die Plattform Nutzerführung vereinfachen, Marken-Konsistenz sichern und technisch so aufgestellt werden, dass Delivery nicht durch manuelle Schritte und uneinheitliche Setups ausgebremst wird.
Approach
Als leitender Infrastrukturarchitekt habe ich die Plattformarchitektur mit entworfen, zentrale Delivery- und Infrastrukturentscheidungen gesteuert und ihre Umsetzung maßgeblich mitgestaltet. Dazu gehörten gemeinsame Deployment-Standards, standardisierte AEM-Umgebungen, ein wiederverwendbares Pipeline- und Infrastrukturmodell sowie klare technische Leitplanken für Security, Service-Kommunikation und Performance. Ziel war eine Plattformbasis, die globale Skalierung ermöglicht, lokale Anforderungen innerhalb klarer Leitplanken unterstützt und Delivery operativ beherrschbarer macht.
Outcome
Die Plattform wurde robuster, besser wiederverwendbar und operativ verlässlicher. Umgebungen konnten schneller bereitgestellt werden, Releases wurden reproduzierbarer und Standards über Teams hinweg klarer. Damit entstand eine technische Basis, die globale Konsistenz und lokale Anpassbarkeit besser zusammenführte und zugleich die Weiterentwicklung der Plattform deutlich besser skalierbar machte.
Impact
- Scope 150+ Länder
- Key Contribution Plattform-Standardisierung
- Outcome Reproduzierbare Releases